-------Schafstall---Hofplatz-------------------------Überdach----Freilager-----------------------

 

 

Derzeit gibt es drei externe Lagerstätten,

im Bild vorn rechts das so genannte Dreieck mit Überdach und Freilager,

in Bildmitte links der so genannte Schafstall als Holz und Gerätelager,

im Bildhintergrund vor dem Kreuzgiebelhaus der Hofplatz Angelmodder Weg 87

 

Das Dreieck

bezeichnet die nördliche Spitze des insgesamt dreieckig zugeschnittenen Hausgrundstücks in der Straßengabel zwischen den beiden Armen des Alten Postweg. Zugänglich ist diese Fläche, die zu den Wegeparzellen durch einen biologischen Ringwall begrenzt wird, sowohl vom Hof aus als auch von dem Vorplatz der Kfz-Grube sowie über die zur Wiese hin gelegene Böschung .

Nach Osten hin wird sie von einem Dach auf Stelzen überspannt und nach Nordwesten ist sie als Freifläche konzipiert.

Das Dach ist freitragend und wird allein durch die Stämme der Bäume fixiert. Es ist mit diesen horizontal frei beweglich und vertikal an den Baumstämmen entlang in der Höhe verstellbar. Es dient als Remise und als Witterungsschutz für Regale mit Baumaterial und Ersatzteilen sowie für größere Teile, die auf der geschotterten Bodenfläche lagern.

Die Freifläche wird im Wesentlichen durch die Kanus und den Wiesentrak belegt. Ferner befinden sich hier größere Baumaschinen sowie Stein- und Plattenstapel.

 

Der Schafstall

Das ursprünglich als Unterstand für Schafe konzipierte Nurdachhaus mit „Balken" (Dachboden) dient nunmehr als Schuppen. Im Vorraum zum früheren Stall hinter der nördlichen Giebelseite hat der Anhänger für den Wiesentrak Platz, während der „kleine" Stall selbst als Lager für Kleinholz genutzt wird.

Im mittleren Raum sind Arbeitsgeräte und Materialien gelagert, die für die Pflege der Wiese und des Obstbaumbestandes benötigt werden.

Die südliche Giebelseite hat einen Zugang zum „großen" Stall, wo fertiges Scheitholz gestapelt wird.

Holzlager im Landschaftschutzgebiet

 

Die Hofparzelle Angelmodder Weg 87

wird nördlich von der Wiese, im Süden von der Außenwand des Hauses Angelmodder Weg 89 sowie ostwärts von dem Fluss Angel eingegrenzt. Sie dient im tiefer gelegenen Bereich zur Angel hin als Garten, den die Nachbarn Helmut und Heike Luig nutzen, und ist im höher gelegenen Bereich zur Straße hin geschottert zwecks Nutzung als Abstellfläche.

An der Wand zum Nachbarhaus befindet sich derzeit eine Holzhütte der Nachbarn, denen auch gestattet ist, die Schotterfläche im Übrigen für ihre Zwecke mit zu benutzen.

Mit den Nachbarn ist Grenzbebauung vereinbart, die das Recht einschließt, an der Wand des bestehenden Gebäudes anzubauen. In Planung ist die Errichtung einer restaurierten Fachwerkscheune, die auf Abbruch erworben und auf dem Grundstück neu aufgestellt werden soll. Bislang war die Suche nach einem solchen Objekt vergebens.

Zur Zeit wird die Fläche von uns nur als Abstellplatz für die Feuerwehrleiter und als Lager für Bruchsand genutzt.